A – Z

 

Adresse/Kontaktdaten
Änderungen der Schüleradresse bitte umgehend der Klassenleitung und/oder dem Sekretariat mitteilen. Die Adressen einzelner Schüler/innen dürfen aus Datenschutzgründen nicht herausgegeben werden.

Antolin
Antolin ist ein sehr empfehlenswertes Internet-Leseprogramm für Kinder und Jugendliche…
s. SCHULPROFIL-Lesen

Arbeitsmaterial
Jedes Schulkind benötigt für den täglichen Unterricht vollständiges und funktionsfähiges Arbeitsmaterial. Bitte überprüfen Sie regelmäßig das Material Ihres Kindes, beschriften es mit seinem Namen und ergänzen Sie es gegebenenfalls. Zu Beginn des Schuljahres erhalten die Kinder eine Materialliste von der Klassenlehrkraft.

Arztbesuche
Arzttermine ohne Dringlichkeit sind grundsätzlich in die unterrichtsfreie Zeit zu legen.

Ausflüge und Wandertag
… stärken die Klassengemeinschaft und fördern das soziale Verhalten der Kinder in der Gruppe. Am Anfang und Ende des Schuljahres findet ein Wandertag statt, oftmals auch in Form eines „Schulwandertages“, bei dem die gesamte Grundschule ein gemeinsames Ziel hat.

Beurlaubung vom Unterricht (s.a. Unterrichtsbefreiung)
: bitte rechtzeitig einen Antrag stellen mit genauer Begründung
: für einen Tag durch die Klassenleitung; für zwei und mehr Tage bei der Schulleitung
: nur in dringenden Ausnahmefällen gestattet (geregelt durch das bayrische EUG):
: grundsätzlich nicht gestattet für ein verlängertes Wochenende und Urlaubsreisen – an Tagen vor und nach Ferien benötigen Sie bei Fehltagen ein ärztliches Attest!

Computer
Jedes Klassenzimmer ist mit einem PC ausgestattet. Die Kinder können diesen unter Aufsicht für Lernspiele, zur Informationsgewinnung aus dem Internet oder für Antolin nutzen.

Deutsch-Förderkurse
Alle Schüler mit Migrationshintergrund erhalten bei Bedarf zusätzlichen Förderunterricht in der deutschen Sprache (abhängig von den zugeteilten Lehrerstunden).

Elternabend
Zu Beginn des Schuljahres findet in jeder Klasse ein Elternabend statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Lehrkraft Ihres Kindes und die Eltern der Mitschüler kennen zu lernen. Sie erhalten an diesem Abend auch viele zusätzliche Informationen zur Organisation des Schullebens. Weitere Elternabende organisieren die Klassenlehrer je nach Bedarf.

Elternbeirat (Klassenelternsprecher)
Der Elternbeirat ist die Vertretung der Erziehungsberechtigten unserer Schüler und ein wichtiger Bestandteil in unserer Schulfamilie. Er versteht sich als Bindeglied zwischen Schülern, Eltern und Lehrkräften und setzt sich zusammen aus den am Schuljahresanfang gewählten Klassenelternsprechern jeder Klasse.
s. Elternbeirat

Elternschaft
Die Elternschaft leistet durch ihre Aktivitäten einen großen Beitrag zum Gelingen des Schullebens, sei es zur Unterstützung des Elternbeirats (Bewirtung zum „Erstklassempfang“, „Schuleinschreibung“, …) oder zur Mithilfe beim Sommerfest, als Begleitung bei Ausflügen und Veranstaltungen u.v.m. Uns ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Gibt es ein Problem, so wenden Sie sich bitte zuerst an die zuständigen Lehrkräfte oder an die Schulleitung. Wir stehen Ihnen jederzeit gern zu einem Gespräch zur Verfügung.

Elternsprechstunde
Jede Lehrkraft hat eine wöchentliche Sprechstunde, die zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben wird. Bitte geben Sie über Ihr Kind kurz Bescheid, wenn Sie zur Sprechstunde kommen möchten, damit eine Doppelbelegung vermieden wird.

Elternsprechtage
Pro Schulhalbjahr findet für berufstätige Eltern ein Elternsprechtag statt, in der Regel von 17:00 – 19:30 Uhr.

Erziehung
Die Erziehung der Kinder zu selbständigen Persönlichkeiten, die sich auch in eine Gemeinschaft gut und sozial verträglich einfinden können, liegt uns als Erziehungsprinzip besonders am Herzen und spiegeln sich in unserem s. SCHULPROFIL WERTEerziehung wider.

Ethikunterricht
Schüler/innen, die weder der katholischen noch der evangelischen Konfession angehören, werden im Fach Ethik unterrichtet.

Externe Partner Kooperation
… ist in der heutigen Zeit unabdingbar. Wir arbeiten an unserer Schule mit zahlreichen Partnern zusammen, die uns in unserem Lehr- und Erziehungsauftrag vielfältig unterstützen.
s. Schule – Angebote – Externe Partner

mit Fahrrad, Roller, … zur Schule…
: birgt zusätzliche Gefahren auf dem Schulweg
: Kinder müssen die Schlösser eigenständig bedienen können
: Roller dürfen im Schulhaus nicht abgestellt werden

Ferien
Halten Sie sich bei Ihrer Urlaubsplanung bitte an die vorgeschriebenen Ferientermine. Eine Unterrichtsbefreiung zur Verlängerung der Ferien darf die Schule nicht ausstellen.
(s. Beurlaubung vom Unterricht)

Feste und Feiern
… im Jahreslauf bieten den Kindern die Möglichkeit, etwas gemeinsam zu erleben und die Schule nicht nur als Lern- sondern auch als Lebensort zu erfahren. Es bieten sich viele Gelegenheiten, um das Schulleben durch Feste und Feiern zu gestalten, z.B. die Einschulungsfeier für unsere neuen Erstklässler, Besinnungsfeiern zum oder Advent oder zur Osterzeit, der Besuch des Nikolaus für unsere Kleinen, eine Faschingsfeier, das Sommerfest oder die Verabschiedung unserer „Großen“.
s. SCHULLEBEN_Feste-Feiern-Veranstaltungen

Film-Foto-Fernsehaufnahmen am Schulgelände
sind nur mit Genehmigung der Schulleitung erlaubt

Förderverein
Der Förderverein ist ein eingetragener Verein, der im Schuljahr 2005 / 2006 aus einer Elterninitiative hervorgegangen ist. Er versteht sich als Ergänzung zur Arbeit des Elternbeirates und kann als gemeinnütziger Verein z. B. Spendenquittungen für finanzielle Zuwendungen ausstellen. Sie können diese wertvolle Arbeit des Fördervereins u.a. durch Ihren Beitritt unterstützen.
Aufgaben des Fördervereins und Beitrittsanträge: s. Seite Förderverein

Fundsachen
: das „Fundbüro“ für verlorene Kleidungsstücke, Brotzeitboxen etc. befindet sich im GS- Flur in einer Holzkiste; Wertgegenstände, Schlüssel, … werden im Lehrerzimmer gesammelt;
: nicht abgeholte Sachen werden am Jahresende an caritative Einrichtungen gespendet
: auch im Schwimmbad/Sporttrakt befinden sich Sammelstellen für verlorenen Gegenstände

Gastschulantrag
Ihr Kind besucht normalerweise die Grundschule, in deren Sprengel es wohnt und wird bei der Schuleinschreibung auch grundsätzlich dort angemeldet. In Ausnahmefällen kann ein Gastschulantrag an der Sprengelschule für die Wunschschule gestellt werden. Die letzte Entscheidung über die Genehmigung des Gastschulantrags trifft das Schulreferat.

Geburtstagsfeiern
: Prozedere mit den Klassenlehrern besprechen
: Hygiene-/Lebensmittelvorschriften beachten (keine Sahnetorten, …)

Gesundheit / Krankheit
: Wundverletzungen bei Schülern werden in der Schule nur mit Pflaster versorgt
: eine Medikamentenverabreichung ist nur nach Rücksprache möglich
: nach der Erstversorgung bei erkrankten/verletzten Schülern ist ggf. eine Abholung durch die Eltern nötig / wird evtl. ein Notarzt verständigt

Gesundheitserziehung
Unsere Schule hat ein Konzept zur Gesundheitserziehung erarbeitet. Bewegung, gesunde Ernährung und Körperwahrnehmung sind in der heutigen Zeit für Kinder wichtiger denn je.
s. SCHULPROFIL GESUNDHEIT

Grundlegender Unterricht
… in der 1. und 2. Klasse fasst die Unterrichtszeit für die Fächer Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachunterricht, Musik und Kunst zu einem Block von 16 Unterrichtsstunden pro Woche zusammen. Hier ist die Lehrkraft nicht an 45-Minuten-Einheiten gebunden; sie kombiniert konzentriertes Lernen und Üben mit Spiel, Bewegung und musischen Tätigkeiten je nach Belastbarkeit der Kinder.

Handtücher
Papierhandtücher im Klassenzimmer dürfen NUR zum Händetrocknen benutzt werden
(NICHT zum Aufwischen, säubern von Tischen, Malkasten, Boden, …dazu gibt es Mal- und Putzlappen!)

Hausaufgaben
Hausaufgaben ergeben sich aus dem Unterricht und dienen der Vertiefung des Gelernten oder der Vorbereitung des Unterrichts. Die Hausaufgabenpflicht ist nach Art. 76, BayEUG geregelt: „Mitarbeit“ von Eltern soll sich auf Verpflichtung beschränken: „… für pünktliche und gewissenhafte Erfüllung der schulischen Pflichten … besorgt zu sein … und die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen“.
Im Hausaufgaben- oder Mitteilungsheft werden die Hausaufgaben von den Kindern selbstständig notiert. Ein täglicher Blick in die Hausaufgabenmappe des Kindes ist anzuraten, weil sich hier häufig Arbeitsblätter oder wichtige Mitteilungen, wie Elternbriefe, befinden.
: Eine Nacharbeit bei Versäumnissen wird angeordnet.
: gezielte Hilfe zur Erledigung von Hausaufgaben finden Sie unter s. „Hausaufgaben-Tipps“
: Nach Unterrichtsschluss können keine „vergessenen Arbeitsmaterialien“ mehr aus dem Klas senzimmer geholt werden!

Heftebestellung
: wird am Schuljahresende als Sammelbestellung vom Elternbeirat organisiert
: gilt für die gesamte Grundschulzeit bis auf Widerruf
: die Schule legt besonderen Wert auf das Prädikat „umweltfreundliche“ Hefte (s. Schulprofil)

“Hitzefrei“
An besonders heißen Tagen kann es „Hitzefrei“ geben. Die Entscheidung hierüber trifft die Schulleitung in Absprache mit dem Elternbeirat. Sie werden in einem gesonderten Elternbrief vorab über den genauen Ablauf informiert.
Eine Betreuung nach Stundenplan ist in jedem Falle gewährleistet.

Homepage
Anregungen und Unterstützung seitens der Elternschaft bezüglich Verbesserungen und Inhalten der Seite sind sehr erwünscht.

Hort
Ist eine Einrichtung, die Kinder im schulpflichtigen Alter außerhalb des Schulunterrichts betreut, bildet und erzieht. Der nächstgelegene Hort befindet sich in der Quedlinburger Straße.

Hygienevorschriften zur Speisenherstellung
s. INFOTHEK_Tipps zur Speisenherstellung

Infektionsschutzgesetz
s. INFOTHEK_Informationsblatt „Infektionsschutzgesetz“

Informationsabende
Nach dem Zwischenzeugnis findet für alle Eltern der 3. Klassen ein Informationsabend über das bayerische Schulsystem statt. In der 4. Klasse folgt eine Veranstaltung zum „Übertritt Grundschule – weiterführende Schulen“. Die Beratungslehrer der einzelnen Schulen referieren dabei über die Übertrittsvoraussetzungen und die Ausbildungsprofile ihrer Schulart.

Klassenelternsprecher
Am ersten Elternabend zu Schuljahresbeginn werden in jeder Klasse von den Erziehungsberechtigten ein(e) Klassenelternsprecher/in und ein(e) Stellvertreter/in gewählt. Sie kümmern sich um Belange, die die eigene Klasse betreffen und halten den Kontakt zu den Lehrkräften und Eltern ihrer Klasse.

Klassenkasse
: führt nach Absprache mit der Lehrkraft i.d.R. der Klassenelternsprecher

Kontaktaufnahme Elternhaus/Schule
: Kurzmitteilungen im Hausaufgaben- bzw. Mitteilungsheft
: individuelle Kontaktaufnahme wird mit der Lehrkraft am 1. Elternabend geregelt
. wöchentliche Elternsprechstunden nach Terminvereinbarung
: Gesprächszeiten „kurz-vor-8“ mit der Lehrkraft sind nicht möglich
: der Elternsprechabend ist NUR für berufstätige Eltern gedacht

Krankheiten, meldepflichtige (èLäuse, …):
: Ansteckende Krankheiten und Läuse sind nach dem Infektionsschutzgesetz der Schule umgehend zu melden.
: Kinder müssen bei Läusebefall bis nach der Erstbehandlung zu Hause bleiben.
s. INFOTHEK_Informationsblatt „Infektionsschutzgesetz“

Krankheit – sonst. Abwesenheit
Kann Ihr Kind aus einem triftigen Grund die Schule nicht besuchen, muss die Abwesenheit vor 8 Uhr der Schule mitgeteilt werden
– entweder mündlich oder schriftlich durch Mitschüler
– oder telefonisch 233-83250 (jederzeit auch auf AB)
– oder per FAX 233-83254
NICHT per e-mail!

: Hinweis: Fehlt Ihr Kind unentschuldigt, sind wir verpflichtet, die Polizei zu verständigen.
: „Krankmeldung“ schriftlich nachreichen; ab dem 3. Fehltag gilt eine Attestpflicht vom Arzt
: „Häufen sich krankheitsbedingte Schulversäumnisse oder bestehen an der Erkrankung Zweifel,
so kann die Schule die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangen.“ (GrSO)
: MB/Hort müssen Sie selbstständig informieren
: in der Schule behandelter Stoff, Hefteinträge, … müssen nachgeholt werden;
: evtl. Hausauf gaben bei Mitschülern erfragen bzw. mitbringen lassen;
Bitte klären Sie privat mit Mitschülern/Eltern ab, wer wem die Hausaufgaben mitbringen soll;
Es ist NICHT Aufgabe der Sekretärin, diesbezüglich Informationen weiterzuleiten!

Krankmeldung
s. INFOTHEK_Krankmeldung Formblatt

Läuse
Läuse sind nicht peinlich, aber lästig. Um eine Verbreitung zu vermeiden, informieren Sie bitte umgehend die Klassenlehrkraft.
s. INFOTHEK_LÄUSE

Leistungsnachweise – Proben
In allen Fächern finden regelmäßig Leistungserhebungen statt. Diese können in schriftlicher (Proben), mündlicher oder praktischer Form erfolgen und werden unterschiedlich gewichtet. Die Kollegen/innen einer Jahrgangsstufe arbeiten hierbei eng zusammen.
: in Klasse 1 und 1. Halbjahr 2. Klasse: keine „Proben“ sondern „Lernstandsfeststellungen“
: Proben werden nur in Klasse 4 eine Woche vorher angekündigt
: bei der Bewertung kann die äußere Form mit berücksichtigt werden
Bitte unterschreiben Sie die Probearbeiten ihres Kindes und geben diese dann zurück an die Lehrkraft. Die Proben selbst dürfen NICHT mit Kommentaren durch die Eltern versehen werden!
siehe Elternbrief: 1. Elternabend

Lesepatenschaften
s. SCHULPROFIL LESEN

► Lernentwicklungsgespräche
… können in den Jahrgangsstufen 1 bis 3 das „Zwischenzeugnis“ ersetzen. Grundsätzliche Abstimmungen und Informationen dazu erhalten Sie am Elternabend.

Lesen
s. SCHULPROFIL LESEN

Materialgeld / anfallende Kosten
: Ausgaben für Hefte, Arbeitshefte, Werkmaterialien etc. werden am Schuljahresanfang geson dert in Rechnung gestellt
: zusätzliche Ausgaben für Ausflüge, Veranstaltungen fallen während des Schuljahres an
: Quittungen über eingezahlte Beträge sind auf Nachfrage im Sekretariat erhältlich

Medikamente, Verabreichung
: die Lehrkraft kann nicht verpflichtet werden, Medikamente zu verabreichen
: Allergiker, Asthmatiker, … sind unbedingt der Lehrkraft zu melden

Mittagsbetreuung
Die Mittagsbetreuung ist ein eigenständiger Verein, der für Grundschulkinder eine Mittagsbetreuung anbietet.
s. MITTAGSBETREUUNG

MSD (Mobiler Sonderpädagogischer Dienst)
Schüler/innen mit Lern- oder Verhaltensproblemen werden in einer Einzelstunde pro Woche von einer Sonderpädagogin betreut. Im Gespräch, durch Übungen oder im Spiel arbeiten die Kinder an ihren Problemen und entwickeln mit Unterstützung Lösungen. Die Förderlehrerin diagnostiziert, fördert, berät und arbeitet hierbei eng mit der Klassenlehrkraft Ihres Kindes zusammen.

Müllvermeidung
s. SCHULPROFIL GESUNDHEIT_UMWELT

Noten
siehe Zensuren/Zeugnisse

Orientierungsarbeiten
… sind landeseinheitliche Vergleichsarbeiten in Bayern. Sie werden in der zweiten Klasse im Mai oder Juni im Fach Deutsch durchgeführt und nicht benotet. Die Ergebnisse der Orientierungsarbeiten dienen als Grundlage von Beratungsgesprächen.

Pause
: bei fast jedem Wetter findet die Pause draußen statt („angemessene Kleidung“!)
: „gesundes Pausenbrot“ gehört zu unserem Schulprofil
: Müll vermeiden: „umweltfreundliche“ Verpackungen (keine Glasflaschen –Verletzungsgefahr)
s. SCHULPROFIL GESUNDHEIT_ERNÄHRUNG

Proben
siehe Leistungsnachweise

Regeln
Ohne Regeln geht es nicht, ohne Ihre Mithilfe als Eltern aber auch nicht.
s. SCHULPROFIL WERTEerziehung

Projekte
Alle ein bis zwei Jahre entscheidet sich das Kollegium für ein Projektthema. Während der Projektwoche kann sowohl jahrgangs- und klassenübergreifend als auch klassenintern an einem Projekt gearbeitet werden.

Schulbücher/ -material
Die lehrmittelfreien Schulbücher und Bücher aus der Schulbücherei sind eine Leihgabe der Schule.
: Schulbücher sorgfältig einbinden – Einband nicht am Buchdeckel festkleben
: Erstattungspflicht besteht bei Verlust bzw. Beschädigung;
(bewerten Sie ggf. den Zustand des Buches auf der Innenseite)
: regelmäßige „Schultaschenpflege“ zusammen mit Ihrem Kind betreiben

Schuleinschreibung
Jedes Jahr im April findet an allen Münchner Grundschulen zeitgleich die Schuleinschreibung für das kommende Schuljahr statt. Sie müssen Ihr Kind grundsätzlich an der Schule Ihres Schulsprengels anmelden. Informationen zu Gastschulantrag und anderen Ausnahmen erhalten Sie im Sekretariat. Der Termin zur Schuleinschreibung wird Ihnen in einem Brief mitgeteilt.

Schulfruchtprogramm
Das Schulfruchtprogramm für Schulen ist ein europäisches Schulobstprogramm mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Gemeinschaft.
s. SCHULPROFIL GESUNDHEIT_Ernährung
Über weitere Einzelheiten informiert die Landesanstalt für Landwirtschaft unter www.schulfruchtprogramm.bayern.de

Schulkleidung
Seit Herbst 2012 organisiert der Elternbeirat den Verkauf der Schulkleidung. Pro Schuljahr sind zwei Sammelbestellungen geplant. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an den Elternbeirat bzw. an Ihren Klassenelternsprecher.

Schulordnung
Sie beinhaltet Regeln für das Zusammenleben an unserer Schule.
s. SCHULPROFIL WERTEerziehung_Regeln

Schulpflicht
„Die Erziehungsberechtigten müssen dafür sorgen, dass minderjährige Schulpflichtige am Unterricht regelmäßig teilnehmen und die sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen besuchen.“ (BayEUG Art.76) Bei unentschuldigtem Fehlen muss der entsprechende Unterricht nachgeholt werden.

Schulweg
: Trainieren Sie mit Ihrem Kind den Schulweg rechtzeitig vor Schulbeginn.
: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind pünktlich vor Unterrichtsbeginn die Schule erreicht.
So bald wie möglich sollte Ihr Kind den Schulweg selbstständig bzw. gemeinsam mit Klas senkameraden bewältigen können.
: Verabschieden Sie sich am Schultor! Schon nach kurzer Zeit sollte Ihr Kind in der Lage sein, den Weg ins Klassenzimmer alleine zu finden.
. Wenn Sie Ihr Kind von der Schule abholen, nehmen Sie es bitte am Schultor in Empfang.
: Aufgrund der schwierigen Verkehrssituation am Schulzentrum bitten wir Sie dringend, Ihr Kind auf keinen Fall mit dem Auto vorzufahren!
: Für die Sicherheit auf dem Schulweg sind die Eltern zuständig.

Schulweghelfer
Unsere Schulweghelfer begleiten Ihre Kinder am Morgen und am Mittag nach Schulende sicher über die Merseburger Straße. Bitte erziehen Sie Ihr Kind dazu, die durch Schulweghelfer gesicherten Übergänge zu benutzen.

Schwimmunterricht
s. INFOTHEK_Sport und Schwimmen

Sicherheitskonzept
Die Schule trägt Verantwortung für die ihr anvertrauten Schüler/innen während des Schulbesuchs sowie für alle in der Schule Tätigen. Auch für unsere Schule haben wir ein Sicherheitskonzept entwickelt, das der Polizeidienststelle Moosach zur Einsicht und Überprüfung vorgelegt wurde. Es umfasst sowohl Maßnahmen zur Gewaltprävention als auch den Umgang mit Gewaltvorfällen. Das Konzept wird in der Anfangskonferenz jedes Schuljahres überarbeitet und aktualisiert.

: im Sicherheitskonzept der Schule sind wichtige Sicherheitsabläufe zusammengefasst
: NOTFALLZETTEL dienen zur raschen Handlung bei Krankheit und Krisen
„Schneeballsystem“ bei Krisensituationen: Weiterleitung“ der Tel.Nr. an Klassenelternsprecher;
müssen am 1. Elternabend überprüft und ständig aktualisiert werden
: Änderungen von Adresse, Telefonnummern etc. sofort im Sekretariat melden
: (Erstklass-)Kinder nur in den ersten beiden Schulwochen bis zum Klassenzimmer begleiten!
: erwachsene Personen dürfen sich ohne Termin nicht im GS-Bereich aufhalten

Sportunterricht
s. INFOTHEK_Sport und Schwimmen

Streitschlichter
An unserer Schule gibt es schon seit mehreren Jahren das Ausbildungsprogramm zum „Streitschlichter“.
s. SCHULPROFIL WERTEerziehung

Theater/sonst. Veranstaltungen
In der Regel ist eine Veranstaltung pro Halbjahr geplant. Wünsche und Anregungen richten Sie bitte an die Klassenlehrkraft.

Übertrittszeugnis
Das Übertrittszeugnis gibt Auskunft über die Eignung der Schülerin/ des Schülers für eine weiterführende Schule.
– Notendurchschnitt für den Übertritt ans Gymnasium bis 2,33 (Deutsch, Mathematik, HSU)
– Notendurchschnitt für den Übertritt an die Realschule bis 2,66 (Deutsch, Mathematik, HSU)
siehe INFORMATIONSABENDE

Umweltschutz
Unsere Schule beteiligt sich an verschiedenen Umweltschutz-Aktionen.
s. SCHULPROFIL GESUNDHEIT_Umwelt

Unfallanzeige
: nach einem Arztbesuch aufgrund eines Schulunfalls ist für die KUV (Kommunale Unfallversi cherung München) eine Unfallanzeige auszufüllen
: weisen Sie den behandelnden Arzt auf einen vorliegenden „Schulunfall“ hin
: im Sekretariat erhalten Sie eine Unfallanzeige

Unterrichtsausfall
… wird von Seiten der Schule möglichst vermieden. Leider ist kurzfristig manchmal keine mobile Reserve verfügbar, so dass viele Vertretungsstunden anfallen. Sollte dennoch einmal Unterricht in der 5. oder 6. Stunde ausfallen müssen, benachrichtigen wir Sie schriftlich. Sie entscheiden dann, ob ihr Kind nach Hause gehen darf, oder ob es in der Schule beaufsichtigt werden soll.

: Änderung von Unterrichtszeiten werden im HA-Heft angezeigt (Unterschriftsnachweis!)
: Kinder ohne Unterschrift werden stundenplanmäßig betreut

Unterrichtsbefreiung (vgl. „Beurlaubung vom Unterricht“)
Eine Befreiung von einzelnen Unterrichtsfächern erfolgt ausschließlich durch die Schulleitung

Unterrichtsfremde Gegenstände
können von der Lehrkraft eingesammelt werden

Unterrichtsgänge
… dienen dem Lernen an außerschulischen Lernorten und machen einfach Spaß. Die Klassenlehrer/innen planen Unterrichtsgänge, die vor allem die Inhalte des Heimat- und Sachunterrichts vertiefen oder ergänzen (z.B. Feuerwehr, Stadtbibliothek, Wasserwerk, Museumsbesuche, …)

VERA
… sind bundeseinheitliche Vergleichsarbeiten, die in den dritten Klassen im Mai oder Juni durchgeführt werden. Geprüft wird in den Fächern Deutsch und Mathematik, wobei die Fachbereiche jedes Jahr neu festgelegt werden. Die Arbeiten werden nicht benotet. Die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten dienen als Grundlage von Beratungsgesprächen.

Verkehrserziehung
… dient der Sicherheitserziehung und Unfallverhütung und ist eine wichtige pädagogische Aufgabe. Beginnend mit dem Schulwegtraining in den ersten Schultagen sollen die Kinder befähigt werden, sich zunehmend selbständig und sicher auf dem Schulweg und in der Freizeit im Verkehr zu bewegen. Dabei arbeitet die Grundschule eng mit Eltern, Polizei und außerschulischen Organisationen zusammen. Besondere Schwerpunkte sind der sichere Schulweg und die Radfahrausbildung.

Versicherung
Während des Unterrichts, auf dem Schulweg und bei schulischen Veranstaltungen ist Ihr Kind über die Gemeindeunfallkasse versichert. Sollten Sie nach einem Unfall mit Ihrem Kind einen Arzt aufsuchen, informieren Sie zunächst den behandelnden Arzt darüber, dass es sich um einen Schulunfall handelt. Als nächstes teilen Sie uns dies bitte mit, da wir dann eine Unfallanzeige an die Unfallkasse München schicken müssen.

Voll in Form
s. SCHULPROFIL GESUNDHEIT_Sport und Bewegung

Vorkurs Deutsch
Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache, die zu geringe Deutschkenntnisse besitzen, um am Unterricht der ersten Klasse in der Grundschule erfolgreich teilzunehmen, sollen im Jahr vor der Einschulung einen Vorkurs Deutsch besuchen. Die Empfehlung zum Besuch spricht der Kindergarten aus. Die Förderinhalte orientieren sich am Lehrplan Deutsch als Zweitsprache und dem Lehrplan der Grundschule der Jahrgangsstufe 1.
Nehmen die Erziehungsberechtigten das Angebot eines Vorkurses vor der Einschulung nicht wahr, kann ein Kind mit unzureichenden Deutschkenntnissen um ein Jahr zurückgestellt werden (Art. 37a (3) BayEUG). In diesem Fall werden die Erziehungsberechtigten verpflichtet, einen Platz in einem Kindergarten mit integriertem Vorkurs zu suchen.

WERTEerziehung
Unsere Schule schätzt freundliche Umgangsformen und Werte wie Hilfsbereitschaft, Toleranz, Rücksicht, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Ordnungssinn und Achtung gegenüber fremdem Eigentum.
s. SCHULPROFIL WERTEerziehung

Zensuren/Zeugnisse
: In der ersten Klasse und im ersten Halbjahr der zweiten Klasse werden die Leistungen in den Fächern sowie das Sozial- und Arbeitsverhalten der Schüler nicht mit Zensuren bewertet. Im Zeugnis stehen sogenannte Wortgutachten
: In den Jahrgangsstufen 1 bis 3 können Lernentwicklungsgespräche das Zwischenzeugnis ersetzen.

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